Von den Systempiloten ausgewählt · Riedel Artist-1024

Riedel Artist-1024 als Intercom-Matrix integrieren

Riedel Artist-1024 setzen wir ein, wenn viele Intercom-Ports, IP-Audio und klassische Signalwege in einer kompakten Matrix
zusammenlaufen müssen. Der 2-HE-Node skaliert von 16 bis 1.024
nicht-blockierenden Ports. Wir legen UIC-128-II-Karten und VAE-Lizenzen aus und binden Sprechstellen, Bolero, benötigte Software-Add-ons und Interfaces ein.

16–1.024 Ports · 2 HE8 UIC-Bays + 2 CPU/NIC-BaysSMPTE 2110-30 (AES67)N+1 · SMPTE 2022-7
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Wann wir Artist-1024 einsetzen

Artist-1024 passt zu Intercom-Systemen mit vielen Teilnehmern und verteilten Standorten, wenn mehrere Audioformate in wenig Rackspace zusammenlaufen. Der Node bietet 16 bis 1.024 nicht-blockierende Subscriber-Ports in 2 HE. Zwei Kartenplätze sind für CPU/NIC vorgesehen, acht weitere für Universal Interface Cards. Die UIC-128-II stellt je nach Lizenz 8 bis 128 Ports bereit. Pro Karte legen wir fest, ob sie SMPTE 2110-30 (AES67), Dante, MADI oder Artist Fiber verarbeitet oder als Router beziehungsweise Prozessor arbeitet.

Jeder Node startet mit 16 vorlizenzierten Ports. VAE-Lizenzen sind fest an einen Artist-1024 gebunden; F-VAE-Lizenzen lassen sich zwischen Artist-1024-Nodes verschieben. Beide erweitern die Kapazität in 16-Port-Blöcken, die wir in 8-Port-Schritten auf die UICs verteilen. Für N+1 reservieren wir eine Subscriber-Karte als Hot Spare. Zusätzlich planen wir CPU/NIC-Redundanz, SMPTE 2022-7, den doppelten Faserring sowie die beiden lastteilenden, hot-swap-fähigen Netzteile.

Zum vollständigen System gehören außerdem Director für Konfiguration, Routing, DSP und Diagnose, passende Sprechstellen oder SmartPanels und je nach Produktion Bolero. Optionale Director-Add-ons wie Scheduler, MCR, Partial Files, RRCS oder Trunk Navigator nehmen wir nur auf, wenn der Workflow sie braucht. Für vorhandene AES3-, AES67-, Analog-, Telefon-, Panel- oder Funktechnik wählen wir gezielt die passenden Riedel-Interfaces; nicht jede Schnittstelle ist für jeden Artist-Frame vorgesehen.
Artist-1024 im Überblick

Technik, die unsere Systemplanung bestimmt

Portlizenzen, UIC-Belegung, Redundanz und Endpunkte bestimmen, wie wir Artist-1024 für eine Produktion auslegen.

Portkapazität

16–1.024

Ports pro 2-HE-Node

Nicht-blockierende Matrix

Kartenplätze

8 + 2 Bays

UIC + CPU/NIC

8–128 Ports je UIC

Lizenzierung

VAE / F-VAE

16-Port-Blöcke

Verteilung in 8-Port-Schritten

Redundanz

N+1 / NIC

SMPTE 2022-7

Hot Spare, Dual Ring und redundante PSUs

SystembausteinBeispieleAufgabeWas wir festlegen
Subscriber-KartenUIC-128-IIAES67, Dante, MADI oder Artist FiberPortzahl, SFPs, Betriebsart und N+1-Reserve
Bedienung und FunkSprechstellen, SmartPanel, BoleroFeste und mobile Intercom-ArbeitsplätzeRollen, Tastenbelegung, Standorte und Funkabdeckung
Director und Add-onsScheduler, MCR, Partial Files, RRCS, Trunk NavigatorKonfiguration, Automatisierung und SystemkopplungNur die für Betrieb und Workflow benötigten Optionen
Externe InterfacesNSA-001D, NSA-002A, PMX, FBI, CIA, Connect, RiFaceAES3/AES67, analog, Panel, Telefonie oder FunkKompatibilität und Signalweg pro Schnittstelle prüfen
Systemplanung und Abnahme

Artist-1024 als vollständiges Intercom-System planen

Wir erfassen Rollen, Standorte, Endpunkte und vorhandene Signalwege. Daraus legen wir Portzahl, Lizenzen, UIC-Belegung und Redundanz fest und wählen die passenden Sprechstellen, Bolero-Komponenten, Director-Add-ons und Interfaces. Nach der Konfiguration prüfen wir alle Sprechwege sowie NIC-, N+1- und Netzwerk-Failover. Portbelegung, Lizenzen, Routen und Abnahmeergebnisse dokumentieren wir für den Betrieb.

UIC-128-II8–128 Ports pro Karte
VAE / F-VAEPortlizenzen in 16er-Blöcken
DirectorKonfiguration, Routing und Diagnose
SmartPanel / BoleroSprechstellen und drahtlose Kommunikation

Artist-1024 samt Karten und Endpunkten auslegen