Mehrkanal-Aufzeichnung mit Metus INGEST
Metus INGEST setzen wir ein, wenn mehrere Signale gleichzeitig aufgezeichnet werden sollen, jedes in einem eigenen Format.
Aufgenommen wird von SDI, HDMI, NDI, IP-Streams und analogen Quellen, über Capture-Karten von AJA, Blackmagic Design, Bluefish444, Magewell, DELTACAST, YUAN und Viewcast. Welche Karte in den Rechner kommt, entscheiden wir nach Kanalzahl, Format und dem, was im Gehäuse schon steckt. Nicht jede Aufzeichnung braucht eine neue Karte.
Die Systempiloten wählen Karte und Rechner passend zur Kanalzahl aus, richten die Aufnahmeprofile ein und prüfen unter Last, dass kein Bild verloren geht. Aufnahme und Streaming starten ohne Vorlauf, es gibt keine Cachezeit und keine verworfenen Frames.
Aufgenommen wird von SDI, HDMI, NDI, IP-Streams und analogen Quellen, über Capture-Karten von AJA, Blackmagic Design, Bluefish444, Magewell, DELTACAST, YUAN und Viewcast. Welche Karte in den Rechner kommt, entscheiden wir nach Kanalzahl, Format und dem, was im Gehäuse schon steckt. Nicht jede Aufzeichnung braucht eine neue Karte.
Die Systempiloten wählen Karte und Rechner passend zur Kanalzahl aus, richten die Aufnahmeprofile ein und prüfen unter Last, dass kein Bild verloren geht. Aufnahme und Streaming starten ohne Vorlauf, es gibt keine Cachezeit und keine verworfenen Frames.
Aufzeichnungsformate von ProRes bis HEVC
Die Formatliste ist der Grund, warum INGEST bei uns im Portfolio liegt: Sie deckt Archiv, Schnitt und Weiterverteilung ab, ohne dass ein zweites Werkzeug nötig wird.
Aufgezeichnet wird in XDCAM, XAVC, AVC-Intra, Apple ProRes, Avid DNxHD, DNxHR und JFIF, MPEG-2, DV, DVCPROHD, JPEG 2000, IMX, VC-1, H.264, H.265 und AV1, auch unkomprimiert. Mehrere Formate und Auflösungen laufen gleichzeitig aus derselben Quelle, etwa das Sendeformat für den Schnitt und eine kleine Datei für die Sichtung.
Wir legen die Profile so an, wie Ihr Schnitt und Ihr Archiv sie brauchen, und nicht in der höchsten Stufe, die technisch möglich wäre. Was am Ende auf dem Speicher landet, prüfen die Systempiloten in Ihrer Schnittumgebung, bevor das System in Betrieb geht.
Aufgezeichnet wird in XDCAM, XAVC, AVC-Intra, Apple ProRes, Avid DNxHD, DNxHR und JFIF, MPEG-2, DV, DVCPROHD, JPEG 2000, IMX, VC-1, H.264, H.265 und AV1, auch unkomprimiert. Mehrere Formate und Auflösungen laufen gleichzeitig aus derselben Quelle, etwa das Sendeformat für den Schnitt und eine kleine Datei für die Sichtung.
Wir legen die Profile so an, wie Ihr Schnitt und Ihr Archiv sie brauchen, und nicht in der höchsten Stufe, die technisch möglich wäre. Was am Ende auf dem Speicher landet, prüfen die Systempiloten in Ihrer Schnittumgebung, bevor das System in Betrieb geht.
Bedienung auf einem Bildschirm, Steuerung von außen
INGEST hat uns überzeugt, weil die manuelle Bedienung auf einen Bildschirm passt. Wer aufzeichnet, sucht nicht zwischen Fenstern.
Konfigurationen lassen sich als Benutzerprofil und Projektdatei ablegen, dadurch ist eine neue Kollegin in kurzer Zeit eingearbeitet. Alle Aktionen werden protokolliert, kritische Funktionen lassen sich mit Passwort sperren. Von außen steuerbar ist das System über den Web Controller im lokalen Netz, über Stream Deck und Bitfocus Companion sowie über Telnet und eine REST-Schnittstelle für eigene Integrationen.
Wie viel Fernsteuerung sinnvoll ist, hängt vom Betrieb ab. Bei einem Arbeitsplatz reicht die Bedienung am Rechner. Die Systempiloten richten Profile, Rechte und Fernsteuerung so ein, wie die Schicht tatsächlich arbeitet, und übergeben das System eingewiesen.
Konfigurationen lassen sich als Benutzerprofil und Projektdatei ablegen, dadurch ist eine neue Kollegin in kurzer Zeit eingearbeitet. Alle Aktionen werden protokolliert, kritische Funktionen lassen sich mit Passwort sperren. Von außen steuerbar ist das System über den Web Controller im lokalen Netz, über Stream Deck und Bitfocus Companion sowie über Telnet und eine REST-Schnittstelle für eigene Integrationen.
Wie viel Fernsteuerung sinnvoll ist, hängt vom Betrieb ab. Bei einem Arbeitsplatz reicht die Bedienung am Rechner. Die Systempiloten richten Profile, Rechte und Fernsteuerung so ein, wie die Schicht tatsächlich arbeitet, und übergeben das System eingewiesen.
Automatische Dateiverwaltung
Mehrkanalbetrieb erzeugt sehr viele Dateien. Genau hier ist INGEST stark, und deshalb steht es bei uns im Portfolio.
Dateinamen entstehen nach Vorlagen, die Sie selbst festlegen. Aufnahmen lassen sich nach Dauer oder Größe automatisch teilen. Läuft der lokale Speicher voll, verschiebt INGEST ältere Dateien nach Regel an einen anderen Ort oder löscht sie. Alternativ wird direkt auf den Netzwerkspeicher aufgezeichnet. Metadaten können schon während der Aufnahme eingegeben und mit der Datei ins Archiv geschrieben werden.
Regeln, die Dateien löschen, richten wir erst ein, wenn der Weg ins Archiv nachweislich steht. Die Systempiloten legen Namensschema, Teilungsgrenzen und Speicherpfade gemeinsam mit Ihrem Team fest und fahren einen Dauerlauf, bevor produktiv aufgezeichnet wird.
Dateinamen entstehen nach Vorlagen, die Sie selbst festlegen. Aufnahmen lassen sich nach Dauer oder Größe automatisch teilen. Läuft der lokale Speicher voll, verschiebt INGEST ältere Dateien nach Regel an einen anderen Ort oder löscht sie. Alternativ wird direkt auf den Netzwerkspeicher aufgezeichnet. Metadaten können schon während der Aufnahme eingegeben und mit der Datei ins Archiv geschrieben werden.
Regeln, die Dateien löschen, richten wir erst ein, wenn der Weg ins Archiv nachweislich steht. Die Systempiloten legen Namensschema, Teilungsgrenzen und Speicherpfade gemeinsam mit Ihrem Team fest und fahren einen Dauerlauf, bevor produktiv aufgezeichnet wird.
Live-Streaming aus derselben Software
INGEST zeichnet nicht nur auf, sondern spielt dasselbe Signal auch aus. Für uns ist das der Punkt, an dem ein zweites Gerät im Rack entfällt.
Quellen wie SDI, HDMI und NDI gehen als SRT, UDP, RTP oder RTMP hinaus, direkt zu YouTube oder zu einer anderen Plattform. SRT hält die Verbindung auch dann stabil, wenn die Leitung Pakete verliert, und das ist auf öffentlichen Netzen der Normalfall.
Ob Aufzeichnung und Streaming auf einem Rechner zusammen laufen, entscheidet die Kanalzahl. Bei hoher Last trennen wir beides. Die Systempiloten legen Bitraten und Protokolle nach der verfügbaren Leitung aus und messen die Strecke vor dem ersten Einsatz.
Quellen wie SDI, HDMI und NDI gehen als SRT, UDP, RTP oder RTMP hinaus, direkt zu YouTube oder zu einer anderen Plattform. SRT hält die Verbindung auch dann stabil, wenn die Leitung Pakete verliert, und das ist auf öffentlichen Netzen der Normalfall.
Ob Aufzeichnung und Streaming auf einem Rechner zusammen laufen, entscheidet die Kanalzahl. Bei hoher Last trennen wir beides. Die Systempiloten legen Bitraten und Protokolle nach der verfügbaren Leitung aus und messen die Strecke vor dem ersten Einsatz.






