Wie wir den FLASHPoint 48S für Schnitt und Postproduktion auslegen
12 GB/s auf dem Datenblatt sagen noch nicht, wie viele Schnittplätze im Alltag sauber arbeiten. Entscheidend sind Codec, Auflösung und die Zahl paralleler Jobs. Facilis nennt für den 48S bis zu 12 GB/s aggregierten Durchsatz aus 48 SSDs an einem 12-Gb-SAS-Controller, je nach gewählter Anbindung. Vor der Übergabe fahren wir die geplanten Streams mit den vorgesehenen Clients und Schnittanwendungen gegen. Bis zu 16 Clients binden wir direkt über 10 Gb an; größere Arbeitsgruppen führen wir über einen passenden Switch zusammen.
Das Facilis Shared File System stellt virtuelle Volumes über Ethernet oder Fibre Channel bereit. Wir vergeben Zugriffsrechte und reservieren Bandbreite dort, wo ein Job sie wirklich braucht. FastTracker kann Dateien erfassen sowie Proxys und Transkriptionen erzeugen. Wächst der Bedarf über den Flash-Speicher hinaus, ergänzen wir FLASHPoint HYBRID: DynaMirror spiegelt die SSD-Daten auf HDD, und nach dem Trennen der Spiegelung bleibt die HDD-Kopie bestehen, während der SSD-Platz für das nächste Projekt frei wird.