Von den Systempiloten ausgewählt · Facilis FastTracker Edge · MAM

Media Asset Management für Videoarchive mit Facilis FastTracker Edge

FastTracker Edge setzen wir ein, wenn ein gewachsenes Videoarchiv durchsuchbar werden soll, ohne die laufende Produktion in ein großes MAM-Projekt zu ziehen. Vor der Einrichtung klären wir, welche Speicher in den Index gehören und welche Medien als Proxy verfügbar bleiben. Für die Originale definieren wir einen klaren Weg auf LTO oder in die Cloud. Remote-Teams erhalten nur den Zugriff, den sie für Sichtung und Freigabe brauchen.

8 HDDs · 12-Gb-SAS16 TB Cache10 TB Cloud-Zugriff1 GB/s
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Wie wir FastTracker Edge in den Archiv-Workflow einbauen

Wenn Metadaten fehlen oder niemand den Restore testet, wird aus einem MAM schnell nur ein weiterer Ablageort. Vor der Einrichtung klären wir, welche Speicher FastTracker Edge indiziert und wer Metadaten pflegt. Für die Sichtung legen wir die Proxy-Qualität fest. Das System kann laut Facilis Millionen Einträge verwalten. Hochauflösende Kamera-Dateien bekommen Previews vor der LTO-Archivierung; für Cloud-Uploads und Remote-Arbeitsplätze erzeugt FastTracker Proxys.

Archivjobs schreiben die Daten zunächst in den 16-TB-Cache und verschieben sie anschließend auf LTO oder in die Cloud. Wir richten die Aufbewahrungsregeln ein und vergeben die passenden Zugriffsrechte. Zur Abnahme holen wir einen definierten Testbestand zurück. Über FastTracker Web können Producer Footage prüfen und freigeben. Weitere Quellen lassen sich in den Edge-Cache laden.
FastTracker Edge im Überblick

Technische Basis für MAM und Videoarchiv

Acht HDDs und 16 TB Cache sind schnell erklärt. Für die Auslegung müssen wir zusätzlich wissen, wie groß der Medienbestand ist und wie oft Teams mit Proxys arbeiten. Erst dann lässt sich entscheiden, wie LTO oder Object Cloud angebunden werden.

Laufwerke

8 HDDs

12-Gb-SAS

Controller

Cache

16 TB

14 TB RAID-geschützt

On-Board-Cache

Cloud-Lizenz

10 TB

Zugriff inklusive

Object Cloud

Durchsatz

1 GB/s

Benchmark

SAS-Controller

Was FastTracker Edge im Archiv-Workflow übernimmt

Die sechs Funktionen reichen vom ersten Index bis zur Rückholung aus dem Archiv. Wir passen sie an die Rollen im Team und an die vorhandenen Speicherklassen an. Freigaben bekommen eigene Regeln.

storage

Medienindexierung

Erfasst die Medienspeicher Ihrer Produktion in einer zentralen Datenbank mit Kapazität für Millionen Einträge.

preview

Previews für Videoarchive

Erzeugt Previews hochauflösender Kamera-Dateien, bevor die Originale zur Langzeitarchivierung auf LTO übertragen werden.

compress

Proxy-Erstellung

Erstellt Proxy-Dateien für Cloud-Uploads, Downloads an Remote-Arbeitsplätze und den direkten Zugriff per VPN.

sd_storage

Cache-Verwaltung

16 TB On-Board-Cache (14 TB RAID-geschützt) fasst tausende Stunden an Low-Bitrate-Proxy- und Preview-Dateien.

archive

LTO- und Cloud-Archivierung

Plant Datenkopien auf den Cache und überträgt sie anschließend automatisch auf LTO oder in die Cloud.

login

Remote-Sichtung und Freigabe

Remote-Producer können sich in die Datenbank einloggen, Footage sichten und eingespielte Medien freigeben.

Planung und Systemintegration

FastTracker Edge mit Schnittsystemen und Archivspeicher verbinden

Wir binden FastTracker Edge an die vorhandenen Medienspeicher an und stimmen den Proxy-Zugriff auf Premiere Pro, Media Composer, DaVinci Resolve oder TriCaster ab. Für die Abnahme suchen und sichten wir Testmaterial. Ein Restore aus dem Archiv gehört ebenfalls dazu.

Adobe Premiere Pro
Avid Media Composer
DaVinci Resolve
NewTek TriCaster

FastTracker Edge für Ihr Videoarchiv konfigurieren