Virtual Volumes
Virtual Volumes gliedern wir nach Projekten und Teams. Auf den Arbeitsplätzen erscheinen sie wie lokale Laufwerke; Facilis verteilt die Daten gleichmäßig über den Laufwerkssatz. Die Größe lässt sich im Betrieb anpassen.
Alias Volumes in Version 8.4 nutzen wir, wenn ein bestehender Volume-Name auf einen anderen Ordner zeigen soll. Der Mountpoint am Schnittplatz bleibt gleich, während sich das Ziel im Storage ändert.
Alias Volumes in Version 8.4 nutzen wir, wenn ein bestehender Volume-Name auf einen anderen Ordner zeigen soll. Der Mountpoint am Schnittplatz bleibt gleich, während sich das Ziel im Storage ändert.
Smart Access Rules
Smart Access Rules setzen wir dort ein, wo normale Read-only-Rechte den Schnitt blockieren würden. Eine Regel kann etwa das Löschen von Kamera-Raw oder Projektdateien sperren, während Anwendungen diese Dateien weiter bearbeiten und speichern.
Wir richten Regeln für Benutzergruppen ein und grenzen sie nach Ordnern oder Dateitypen ein. Bei der Abnahme prüfen wir mit den vorgesehenen Konten, welche Aktionen erlaubt sind. Protokollierung und selektiver Papierkorb werden separat getestet.
Wir richten Regeln für Benutzergruppen ein und grenzen sie nach Ordnern oder Dateitypen ein. Bei der Abnahme prüfen wir mit den vorgesehenen Konten, welche Aktionen erlaubt sind. Protokollierung und selektiver Papierkorb werden separat getestet.
Facilis Console
Die Facilis Console bündelt Benutzer, Projektvolumes, Berechtigungen und Client-Verbindungen. Wir richten sie so ein, dass Administratoren Volumes bereitstellen und die aktuelle Bandbreite pro Arbeitsplatz oder Volume sehen können.
Zur Übergabe dokumentieren wir Rollen und die wichtigsten Handgriffe. Ein Dashboard hilft wenig, wenn danach nur der Integrator weiß, wo Rechte oder Prioritäten geändert werden.
Zur Übergabe dokumentieren wir Rollen und die wichtigsten Handgriffe. Ein Dashboard hilft wenig, wenn danach nur der Integrator weiß, wo Rechte oder Prioritäten geändert werden.
FASTCache
FASTCache setzen wir für Arbeitsplätze ein, deren Verbindung große Mediendateien nicht durchgehend in voller Datenrate liefert. Bereits gelesene Bereiche landen verschlüsselt im lokalen Cache; der Mount bleibt mit dem zentralen Volume verbunden.
Vor dem Einsatz messen wir Leitung und Codec-Verhalten. Dateien können beim Abspielen schrittweise oder vorab vollständig gecacht werden. Das passt besonders zu WANLink- und VPN-Verbindungen.
Vor dem Einsatz messen wir Leitung und Codec-Verhalten. Dateien können beim Abspielen schrittweise oder vorab vollständig gecacht werden. Das passt besonders zu WANLink- und VPN-Verbindungen.
FastTracker
FastTracker binden wir ein, wenn Medien auf Facilis-Volumes durchsuchbar sein sollen, ohne sofort eine separate MAM-Plattform einzuführen. Die Software indexiert Video, Audio und Bilder, erzeugt Previews oder Edit-Proxys und kann Transkription sowie Auto-Tagging auslösen.
Vor der Einrichtung klären wir, wer welche Kataloge sieht und wie Metadaten gepflegt werden. Die Berechtigungen testen wir im selben Schritt. Sonst entsteht nur eine weitere Datenbank, die im Alltag niemand pflegt.
Vor der Einrichtung klären wir, wer welche Kataloge sieht und wie Metadaten gepflegt werden. Die Berechtigungen testen wir im selben Schritt. Sonst entsteht nur eine weitere Datenbank, die im Alltag niemand pflegt.
WANLink Remote Access
Mit WANLink binden wir externe Arbeitsplätze direkt an Facilis-Volumes an. Die Verbindung ist verschlüsselt, jeder Client wird vom Administrator freigegeben und die vorhandenen Benutzerrechte bestimmen die sichtbaren Projektvolumes. Ein VPN ist dafür nicht erforderlich.
Ob direkter Medienzugriff sinnvoll ist, hängt von Leitung und Codec ab. Das testen wir vor dem Rollout. Bei höheren Datenraten kombinieren wir WANLink mit FASTCache oder planen einen Remote-Desktop-Workflow.
Ob direkter Medienzugriff sinnvoll ist, hängt von Leitung und Codec ab. Das testen wir vor dem Rollout. Bei höheren Datenraten kombinieren wir WANLink mit FASTCache oder planen einen Remote-Desktop-Workflow.
Backup and Archive
Für Backup und Archivierung legen wir fest, welche Daten online bleiben und wann sie auf Object Cloud oder Object LTO wechseln. Den Rückweg planen wir gleich mit. Ein virtuelles Facilis-Volume dient dabei als Cache. Nach der Übertragung können die lokalen Inhalte entfernt werden, bleiben aber sichtbar und durchsuchbar.
Zur Abnahme gehört ein Restore-Test mit definiertem Material. Erst wenn das Material am vorgesehenen Ziel mit den richtigen Rechten zurückkommt, ist der Archiv-Workflow für den Betrieb fertig.
Zur Abnahme gehört ein Restore-Test mit definiertem Material. Erst wenn das Material am vorgesehenen Ziel mit den richtigen Rechten zurückkommt, ist der Archiv-Workflow für den Betrieb fertig.






